Dr. 
Stefan Emondts

geb. 1959

Entwicklungsweg

Diplomstudium Katholische Theologie und Philosophie an den Universitäten Bonn,
Freiburg i. Brsg., Institut Catholique de l’Afrique de l’Ouest Abidjan / Elfenbeinküste (1984)

Dissertation „Menschwerden in Beziehung. Eine religionsphilosophische Untersuchung der
medizinischen Anthropologie Viktor von Weizsäckers“, Freiburg i. Brsg. 1992 - Inhalt

Supervision der Führungstätigkeit seit 1995 bei Karl-Heinz Holtmann und Gisela Scheuermann, Köln
Aus- und Weiterbildung in Organisationsentwicklung bei Dr. Klaus Doppler / Dr. Bert Voigt, München 
und Management Center Vorarlberg (2000-2001)

 

Berufstätigkeit

1984-1992
Seelsorgedienst im Bistum Aachen und im Erzbistum Freiburg i. Brsg.

1992-1995
Leiter der Aus- und Fortbildung für das pastorale Personal im Bistum Aachen

1995-2002
Führungskraft für den Gesamtbereich pastorales Personal im Bistum Aachen (ca. 1000 Beschäftigte) 
inkl. der zugehörigen Ausbildungsinstitute.(Leitung des komplexen Veränderungsprojektes: „Entwicklung
eines Strukturplanes und eines Personaleinsatzplanes für die Diözese Aachen“[1])

heute:
selbständiger Unternehmensberater, Organisationsberater, Coach

 

Veröffentlichungen

„Menschwerden in Beziehung. Eine religionsphilosophische Untersuchung der medizinischen Anthropologie
Viktor von Weizsäckers“, Problemata (Frommann-Holzboog), Stuttgart 1993
 
545 S. Ln. ISBN 3-7728-1570-7 - lieferbar
542 S. Br. ISBN 3-7728-1571-5 - lieferbar
- Inhalt -

"Ethik in Unternehmen und Organisationen", indem dokumentation no. 4,  Management Center Voralberg
Dornbirn (Österreich) 2003
25 S. ISBN 3-9501853-1-3 - zu bestellen per E-Mail.

seit über 10 Jahren regelmäßig Rundfunkbeiträge im WDR

 

Mitgliedschaft

Viktor-von-Weizsäcker-Gesellschaft

 

[1]Beim Einsatzplan „Pastorale Ämter und Dienste“ handelt es sich um die Rahmenrichtlinie für den hauptberuflichen Einsatz des pastoralen Personals in der Diözese Aachen. Er enthält die Grundsätze und Grundsatzentscheidungen für die Zuweisung von Pastoralpersonal zu verschiedenen pastoralen Aufgaben und Diensten in der Diözese und stellt Leitlinien dar für die Planungen auf drei Ebenen: Kirche am Ort, Mittlere Ebene, Diözese. Auf Grund des Personalmangels und der sinkenden Mitgliederzahlen wurden Strukturüberlegungen zur unteren pastoralen Ebene notwendig. Der „Strukturplan für die Diözese Aachen“ stellt die verbindliche strukturelle Vorgabe für die erforderliche Umstrukturierung dar. Leitendes Kriterium dafür ist die Lebensraumorientierung (geographische u. topographische Lage, wirtschaftliche u. soziale Situation, historische Bindungen, Schuleinzugsbereiche, kommunale Planung, absehbare Entwicklungen). Aus 545 Einzelpfarreien werden zielperspektivisch 104 neue Einheiten. Struktur- und Einsatzplan wurden in einem breit angelegten Konsultationsverfahren beraten und entwickelt.